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Antworten zu Thema: Nasty Nash's Roadhouse
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Raphael Nash - 21.06.2026, 17:07
Ich
Suche
Ich war Musiker – Nun eigentlich bin ich es noch immer, aber die Karriere als Musiker habe ich 1A in den Sand gesetzt. Für die Details fragt einfach Uncle Google, der wird euch mit Sicherheit jedes skandalöse davon verraten. Jetzt bin ich Besitzer des Roadhouse. Tagsüber Diner und Nachts der heißeste Club in L.A. Ich wollte nicht, dass man meinen Namen mit dem Laden in Verbindung bringt, weil ich wollte dass die Leute wegen der Atmosphäre und der Qualität her kommen und nicht weil der Besitzer einen bekannten Namen hat. Für die ersten Jahre hat das auch gut funktioniert, aber dann hat ein Paparazzo die Bombe platzen lassen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sich manche Kritiker das Maul verrissen haben. Von Lob über Weltuntergangsprophezeiungen war alles dabei gewesen. Andere Leute sind nur hergekommen, weil – ja wegen meinem Namen halt. Das Roadhouse ist nicht für jedermann und schon gar nicht für Leute, die einfach nur heiß auf ein Autogramm sind. Ja, hier sind jeden Abend VIPs zu finden und wisst ihr warum? Weil man sie hier in Ruhe lässt. Du kannst noch so viel Geld auf dem Konto haben – Gehst du ihnen auf den Sack, wirst du vor die Türe gesetzt. Du kannst noch so viele Follower bei was auch immer haben – Verletzt du ihre Privatsphäre, dann wirst du vor die Türe gesetzt. Kommst du meinen Leuten doof – Bete, dass meine Security dich vor mir findet.
Raphael Nash
48 Jahre
Big Boss
Dave Grohl
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Du warst früher im Musikbusiness tätig und hast rein zufällig für das selbe Label gearbeitet, bei dem auch ich unter Vertrag war. So haben wir uns kennengelernt, du hast mir oft ins Gewissen geredet und ich habe dir nicht zugehört. Heute ist das allerdings komplett anders. Du hast damals nicht nur eine berühmte Band unter deinen Fittichen gehabt. Aber vor ein paar Jahren hast du den Job hingeworfen, weil du einfach die Schnauze gestrichen voll hattest. Künstler werden von den großen Labels leider gnadenlos über den Tisch gezogen. Egal wie viele verkauften Alben und ausverkaufte Hallen, am Ende hat die Band dennoch Schulden beim Label. Du wolltest schlichtweg nicht länger Teil davon sein. Hattest dann den Plan dir in Brasilien ein schönes Leben zu machen und dann kam mein Anruf. Du hast erst gedacht ich mache Scherze, aber als du gemerkt hast, dass es mir absolut ernst ist, hast du mich um Bedenkzeit gebeten. Ein paar Tage später standest du dann auf einmal vor meiner Türe und hast gefragt, wann es los geht. Du hast ein so gutes Händchen nicht nur Menschen, sondern auch für das Business und ich kann mich voll und ganz auf deine Einschätzung verlassen. Ich meine, selbst im größten Chaos hast du noch den Durchblick und vor allem die Ruhe. Du machst dir gerne ein Späßchen mit der Crew, indem du auf Fragen einfach nur mit einem Grinsen antwortest und sie sich dann selbst einen Reim drauf machen dürfen. Auch wenn du ihnen gerne mal einen Streich spielst, so würdest du niemals einen von ihnen im Regen stehen lassen.
Your name?
40 - 45 Jahre
Manager
Simon Baker
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Du hast früher als Roadie gearbeitet und bist in der Zeit mehrfach um die Welt gereist. Du hast es geliebt heute hier und morgen dort zu sein und neue Leute und Kulturen kennenzulernen. Sicherlich war es keine einfache Arbeit, aber für dich haben die Vorteile die Nachteile überwogen. Du hast in der Zeit – Deine eigenen Worte – ordentlich die Sau raus gelassen. Jetzt allerdings bist du älter und dich zieht es nicht mehr in die Ferne. Du bevorzugst es mittlerweile jeden Morgen im selbem Bett in der selben Stadt aufzuwachen. Du warst damals als Gast im Roadhouse gewesen, als es zu einem unschönen Zwischenfall kam und du hast ohne zu Zögern dein Bier stehen lassen und hast meine Leute unterstützt. Ruhig und versiert. Deine Zeit als Roadie hat hier eindeutig seine Vorteile gehabt. Als alles erledigt war, hast du dich hingesetzt und weiter dein Bier getrunken, als wäre überhaupt gar nichts passiert. Die Berichte über deine Unterstützung drang an mein Ohr und ich habe die Chance genutzt, um dir ein Job Angebot zu machen. Ich dachte, du würdest es dir erst überlegen wollen, aber du hast nicht lange gefackelt sondern sofort zugesagt. Seit etwas mehr als 5 Jahren arbeitest du jetzt als Security im Roadhouse. Du hast ein Blick draußen auf die Leute die rein wollen und drinnen, ob sie sich auch alle an die Regeln halten. Du flirtest gerne mit weiblichen Gästen und ich weiß, dass es hin und wieder nicht dabei bleibt, aber ich weiß auch, dass du dich niemals davon in deiner Arbeit beeinflussen lassen würdest. Man kann dir noch so viele unmoralische Angebote machen und dir Wunder was für Nächte versprechen, ein ‚Nein‘ ist und bleibt ein ‚Nein‘ bei dir.
Your name?
35 - 40 Jahre
Security
Sebastian Stan
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Du warst von der Gründung an dabei und gehörst somit fest zum Inventar. Also komme ja nicht auf die Idee dir etwas anderes suchen zu wollen. Wir haben uns in einer Bar kennengelernt, als ich noch nicht wusste, was genau ich in Zukunft auf die Beine stellen wollte. Wir sind ins Gespräch gekommen und mit jedem Bier und Whiskey sind die Ideen verrückter geworden. Aber vieles was du angebracht hast sind mir im Gedächtnis geblieben und wenn du dich umschaust, wirst du vieles davon wiederfinden. Zum Glück habe ich mir damals deine Nummer geben lassen, so dass ich dich anrufen konnte, als aus Ideen konkrete Pläne wurden. Manchmal werde ich gefragt, warum ich jemanden wie dich als Security angestellt habe, weil du seist doch viel zu alt und überhaupt gar nicht fit für so einen Job. Zeigt einfach nur wie judgmental die Menschen geworden sind. Du magst nicht mehr der junge Hippster sein, aber du zeigst jedem einzelnen davon wo der Hammer hängt. Man merkt dir eben das Militär an, das du hinter dir hast. Nicht hier in den Staaten, sondern in England, deiner Heimat. Es ist immer wieder herrlich dich zu beobachten, wie du mit deinem Kollegen das ‚guter Türsteher, böser Türsteher‘-Spiel spielst. Du bleibst stets ruhig und respektvoll, selbst wenn du jemanden zur Schnecke machst.
Your name?
+/- 50 Jahre
Security
Mark Sheppard
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Jeder hier nennt dich Sunny, aber du hast den Nickname nicht, weil du jedem Surfer-Sunnyboy locker Konkurrenz machen könntest, sondern weil du die absolute Frohnatur bist. Optimistisch selbst im größten Chaos. Dir gelingt es damit immer die Stimmung zu heben. Deine lockere Art macht dich nicht nur bei den Kollegen beliebt, sondern auch bei den Gästen. Gerade weibliche Gäste warten gerne ein bisschen länger auf ihre Drinks. Wer weiß, was sie sich davon erhoffen, aber bei dir beißen sie auf Granit. Dir würde es niemals in den Sinn kommen etwas mit einem unserer Gäste anzufangen. Professionell durch und durch. Du verstehst dein Handwerk und bei dir bekommt man nicht nur 1A Drinks, sondern auch das Erlebnis drum herum. Du liebst deinen Job einfach. Du bist der Erste der auftaucht und meist einer der Letzten der geht. Du weißt immer genau wie es um die Vorräte steht und wie lange sie noch ausreichen. Seit du hier arbeitest ist es nie zu Engpässen gekommen.
Your name?
30 - 35 Jahre
Barkeeper
Chace Crawford
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Ich geb’s zu, als du damals aufgetaucht bist und dich für eine freie Stelle beworben hast, da dachte ich im ersten Moment du hättest dich in der Adresse geirrt. Ja, auch ich bin nicht vor Vorurteile gefeit. Du bist absolut unkonventionell, aber auf eine erfrischende Art und Weise. Du hältst nicht viel von traditionellen Gesellschaftsnormen und bist stattdessen ein Freigeist. Du spielst lieber Computergames oder bist auf LARP-Events zu finden, als in einen Shopping-Spree zu verfallen, so wie es viele junge Frauen hier in L.A. tun. Du hast deinen eigenen Style und rennst nicht dem Trend-of-the-Month hinterher. Mit dir kann man herrlich über Sci-Fi Literatur und Filme diskutieren, du ziehst uns regelmäßig bei Games ab und versuchst noch immer uns zu einer Runde Dungeon&Dragons zu überreden. Du bist so crazy, dass man gar nicht anders kann, als dich lieb zu haben. Ich bin mir sicher, dass dich jeder Kerl in unserer Roadhouse-Crew bereits als kleine Schwester adoptiert hat. Dich braucht bloß ein Typ etwas schräger anschauen und schon bekommst du männliche Verstärkung. Du hast nie darum gebeten und du bist auch gewiss sehr gut in der Lage dich alleine zur Wehr zu setzen, aber ich glaube genau deswegen hast du auch die Unterstützung von jedem. Aber sag mal – Hast du dich jetzt entschieden, welches Cosplay du dieses Jahr zur ComicCon in San Diego tragen willst?
Your name?
30 - 35 Jahre
Barkeeper
Felicia Day
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Du kamst an und hast gefragt, ob wir einen Job für dich hätten. Egal ob es Gläser spülen wäre oder den Boden wischen, Hauptsache einen Job. Zu dem Zeitpunkt hatten wir keine freien Plätze, aber wenn ein junger Mann bereit ist Gläser zu spülen oder gar den Boden zu wischen, dann war er verzweifelt. Ich fühlte dir auf den Zahn und hab mir deine Geschichte angehört. Du hast mir erzählt, dass deine Eltern dir den Geldhahn zugedreht hätten, nachdem sie erfahren hatten, dass du nicht Ingenieurwesen studierst, sondern Performing Arts. Dass demnächst die Miete anstehen würde und wenn du deine Gitarre verkaufst es mit Sicherheit zwar reichen würde, aber nächsten Monat würde es finster aussehen. So wie du die Geschichte erzählt hast, wie du keine Rücksicht auf deine Fehler genommen hast, ließ mir klar werden, dass deine Geschichte stimmen muss. Ich leide gewiss nicht unter einem Helfersyndrom, aber kein Musiker sollte gezwungen sein seine Gitarre verkaufen zu müssen. Also habe ich dir einen Job an der Bar geschaffen und dir sogar einen Vorschuss in die Hand gedrückt, damit du problemlos deine Miete bezahlen kannst und erst einmal eine Sorge weniger hast. Du konntest es im ersten Moment nicht glauben und hast versprochen extra hart zu arbeiten. Du hast nicht nur dein Versprechen eingehalten, sondern bist auch uns erhalten geblieben. Du hast dem Roadhouse sogar einen Song geschrieben, den wir mittlerweile als inoffizielle Hymne betrachten.
Your name?
30 - 35 Jahre
Barkeeper
Avan Jogia
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Ich bin
zu haben
Du bist schon längere Zeit Mitglied der Roadhouse Familie, wenn auch du bis vor einem Jahr noch nachmittags im Diner gearbeitet hast. Der Grund warum du gewechselt hast ist simple – Du hast dich entschieden doch zu studieren und du wolltest nicht auf das Roadhouse verzichten. Dir sind die Leute einfach zu sehr ans Herz gewachsen. Du hast im Diner erstklassige Arbeit geleistet, so dass ich keine Zweifel hatte, dass du das im Club auch hinbekommst. Ich hatte lediglich Bedenken, dass das Arbeiten bis spät in die Nacht eventuell dein Studium beeinflussen könnte. Ich weiß, dass man Geld benötigt, aber ein guter Abschluss ist ebenso wichtig. Also hab ich dir die Auflage gemacht, dass die Noten nicht unter deiner Arbeit leiden dürfen. Ja, ich weiß, dass ich nicht dein Vater bin, aber jeder der im Roadhouse arbeitet wird von mir als Familie betrachtet und als Familie gibt man aufeinander acht und schaut nacheinander. In der Nachtschicht bist du das absolute Küken und jeder der alten Hasen hat ein Auge auf dich. Dir passt es zwar manchmal nicht, wenn du früher nach Hause geschickt wirst, als der Rest der Crew, weil du das Gefühl hast die Anderen mit den Aufräumarbeiten alleine zu lassen, aber du weißt auch genau, warum es so ist. Als Entschädigung bringst du dafür oft genug selbstgebackene Muffins für alle mit.
Your name?
25+ Jahre
Barkeeper
Milly Alcock
───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────
Das Kleingedruckte
Schaut man von der Seitenstraße auf das Roadhouse, dann sieht man ein einladendes Diner, blickt man jedoch vom Sunset Strip auf das Roadhouse, dann sieht man eine Türe, hinter welcher der heißeste Nachtclub der Stadt liegt. Ein Nachtclub, der wohl die höchste VIP-Dichte in L.A. aufweist, Hauptsächlich VIP der Musikszene. Der Besitzer mag nur ein kleiner Grund dafür sein. Der Hauptgrund liegt an der Art und Weise wie man im Roadhouse vor geht. Die wichtigste Regel im Roadhouse ist die ‚no camera, no filming, no photos‘-Regel. Wer erwischt wird landet sofort vor der Türe, mit nicht selten einem Hausverbot in der Tasche. Wer erwischt wird, wie er einem VIP nachstellt, dem passiert genau dasselbe.

Aber das Roadhouse ist nicht nur ein Nachtclub mit wechselndem Musikangebot, sondern oft genug auch ein Ort für Konzerte. Berühmte Bands machen hier gerne einen Stopp um Konzerte in einer entspannten Umgebung zu spielen. Einer Umgebung, wo man später auch die Möglichkeit hat sich unter die Menge zu mischen. Ein Konzert vor 1 500 Fans ist eben doch familiärer, als 15 000 oder noch mehr. Aber nicht nur berühmte Bands nutzen diese Chance, sondern auch lokale Bands und Newcomer. Für so manche Band war ein Konzert im Roadhouse der erste Schritt zur Karriere gewesen, so lassen sich immer wieder Talentscouts im Publikum finden.

Die hier vorgestellten Barkeeper und Securitymitglieder sind nur ein Teil der tatsächlich im Roadhouse arbeitende Nachtschicht. Die Faceclaims sind lediglich Vorschläge und müssen nicht übernommen werden.