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		<title><![CDATA[Fame - Gruppen]]></title>
		<link>https://wwdis.de/</link>
		<description><![CDATA[Fame - https://wwdis.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:34:41 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Nasty Nash's Roadhouse]]></title>
			<link>https://wwdis.de/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 16:07:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wwdis.de/member.php?action=profile&uid=6">Raphael Nash</a>]]></dc:creator>
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<div class="gesuch_middle_inner">Ich war Musiker – Nun eigentlich bin ich es noch immer, aber die Karriere als Musiker habe ich 1A in den Sand gesetzt. Für die Details fragt einfach Uncle Google, der wird euch mit Sicherheit jedes skandalöse davon verraten. Jetzt bin ich Besitzer des Roadhouse. Tagsüber Diner und Nachts der heißeste Club in L.A. Ich wollte nicht, dass man meinen Namen mit dem Laden in Verbindung bringt, weil ich wollte dass die Leute wegen der Atmosphäre und der Qualität her kommen und nicht weil der Besitzer einen bekannten Namen hat. Für die ersten Jahre hat das auch gut funktioniert, aber dann hat ein Paparazzo die Bombe platzen lassen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sich manche Kritiker das Maul verrissen haben. Von Lob über Weltuntergangsprophezeiungen war alles dabei gewesen. Andere Leute sind nur hergekommen, weil – ja wegen meinem Namen halt. Das Roadhouse ist nicht für jedermann und schon gar nicht für Leute, die einfach nur heiß auf ein Autogramm sind. Ja, hier sind jeden Abend VIPs zu finden und wisst ihr warum? Weil man sie hier in Ruhe lässt. Du kannst noch so viel Geld auf dem Konto haben – Gehst du ihnen auf den Sack, wirst du vor die Türe gesetzt. Du kannst noch so viele Follower bei was auch immer haben – Verletzt du ihre Privatsphäre, dann wirst du vor die Türe gesetzt. Kommst du meinen Leuten doof – Bete, dass meine Security dich vor mir findet.</div>
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<div class="gesuch_fact2">Raphael Nash</div>
<div class="gesuch_fact2">48 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Big Boss</div>
<div class="gesuch_fact2">Dave Grohl</div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Du warst früher im Musikbusiness tätig und hast rein zufällig für das selbe Label gearbeitet, bei dem auch ich unter Vertrag war. So haben wir uns kennengelernt, du hast mir oft ins Gewissen geredet und ich habe dir nicht zugehört. Heute ist das allerdings komplett anders. Du hast damals nicht nur eine berühmte Band unter deinen Fittichen gehabt. Aber vor ein paar Jahren hast du den Job hingeworfen, weil du einfach die Schnauze gestrichen voll hattest. Künstler werden von den großen Labels leider gnadenlos über den Tisch gezogen. Egal wie viele verkauften Alben und ausverkaufte Hallen, am Ende hat die Band dennoch Schulden beim Label. Du wolltest schlichtweg nicht länger Teil davon sein. Hattest dann den Plan dir in Brasilien ein schönes Leben zu machen und dann kam mein Anruf. Du hast erst gedacht ich mache Scherze, aber als du gemerkt hast, dass es mir absolut ernst ist, hast du mich um Bedenkzeit gebeten. Ein paar Tage später standest du dann auf einmal vor meiner Türe und hast gefragt, wann es los geht. Du hast ein so gutes Händchen nicht nur Menschen, sondern auch für das Business und ich kann mich voll und ganz auf deine Einschätzung verlassen. Ich meine, selbst im größten Chaos hast du noch den Durchblick und vor allem die Ruhe. Du machst dir gerne ein Späßchen mit der Crew, indem du auf Fragen einfach nur mit einem Grinsen antwortest und sie sich dann selbst einen Reim drauf machen dürfen. Auch wenn du ihnen gerne mal einen Streich spielst, so würdest du niemals einen von ihnen im Regen stehen lassen.</div>
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<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">40 - 45 Jahre</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Du hast früher als Roadie gearbeitet und bist in der Zeit mehrfach um die Welt gereist. Du hast es geliebt heute hier und morgen dort zu sein und neue Leute und Kulturen kennenzulernen. Sicherlich war es keine einfache Arbeit, aber für dich haben die Vorteile die Nachteile überwogen. Du hast in der Zeit – Deine eigenen Worte – ordentlich die Sau raus gelassen. Jetzt allerdings bist du älter und dich zieht es nicht mehr in die Ferne. Du bevorzugst es mittlerweile jeden Morgen im selbem Bett in der selben Stadt aufzuwachen. Du warst damals als Gast im Roadhouse gewesen, als es zu einem unschönen Zwischenfall kam und du hast ohne zu Zögern dein Bier stehen lassen und hast meine Leute unterstützt. Ruhig und versiert. Deine Zeit als Roadie hat hier eindeutig seine Vorteile gehabt. Als alles erledigt war, hast du dich hingesetzt und weiter dein Bier getrunken, als wäre überhaupt gar nichts passiert. Die Berichte über deine Unterstützung drang an mein Ohr und ich habe die Chance genutzt, um dir ein Job Angebot zu machen. Ich dachte, du würdest es dir erst überlegen wollen, aber du hast nicht lange gefackelt sondern sofort zugesagt. Seit etwas mehr als 5 Jahren arbeitest du jetzt als Security im Roadhouse. Du hast ein Blick draußen auf die Leute die rein wollen und drinnen, ob sie sich auch alle an die Regeln halten. Du flirtest gerne mit weiblichen Gästen und ich weiß, dass es hin und wieder nicht dabei bleibt, aber ich weiß auch, dass du dich niemals davon in deiner Arbeit beeinflussen lassen würdest. Man kann dir noch so viele unmoralische Angebote machen und dir Wunder was für Nächte versprechen, ein ‚Nein‘ ist und bleibt ein ‚Nein‘ bei dir.</div>
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<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">35 - 40 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Security</div>
<div class="gesuch_fact2">Sebastian Stan</div>
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<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du warst von der Gründung an dabei und gehörst somit fest zum Inventar. Also komme ja nicht auf die Idee dir etwas anderes suchen zu wollen. Wir haben uns in einer Bar kennengelernt, als ich noch nicht wusste, was genau ich in Zukunft auf die Beine stellen wollte. Wir sind ins Gespräch gekommen und mit jedem Bier und Whiskey sind die Ideen verrückter geworden. Aber vieles was du angebracht hast sind mir im Gedächtnis geblieben und wenn du dich umschaust, wirst du vieles davon wiederfinden. Zum Glück habe ich mir damals deine Nummer geben lassen, so dass ich dich anrufen konnte, als aus Ideen konkrete Pläne wurden. Manchmal werde ich gefragt, warum ich jemanden wie dich als Security angestellt habe, weil du seist doch viel zu alt und überhaupt gar nicht fit für so einen Job. Zeigt einfach nur wie judgmental die Menschen geworden sind. Du magst nicht mehr der junge Hippster sein, aber du zeigst jedem einzelnen davon wo der Hammer hängt. Man merkt dir eben das Militär an, das du hinter dir hast. Nicht hier in den Staaten, sondern in England, deiner Heimat. Es ist immer wieder herrlich dich zu beobachten, wie du mit deinem Kollegen das ‚guter Türsteher, böser Türsteher‘-Spiel spielst. Du bleibst stets ruhig und respektvoll, selbst wenn du jemanden zur Schnecke machst.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 50 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Security</div>
<div class="gesuch_fact2">Mark Sheppard</div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Jeder hier nennt dich Sunny, aber du hast den Nickname nicht, weil du jedem Surfer-Sunnyboy locker Konkurrenz machen könntest, sondern weil du die absolute Frohnatur bist. Optimistisch selbst im größten Chaos. Dir gelingt es damit immer die Stimmung zu heben. Deine lockere Art macht dich nicht nur bei den Kollegen beliebt, sondern auch bei den Gästen. Gerade weibliche Gäste warten gerne ein bisschen länger auf ihre Drinks. Wer weiß, was sie sich davon erhoffen, aber bei dir beißen sie auf Granit. Dir würde es niemals in den Sinn kommen etwas mit einem unserer Gäste anzufangen. Professionell durch und durch. Du verstehst dein Handwerk und bei dir bekommt man nicht nur 1A Drinks, sondern auch das Erlebnis drum herum. Du liebst deinen Job einfach. Du bist der Erste der auftaucht und meist einer der Letzten der geht. Du weißt immer genau wie es um die Vorräte steht und wie lange sie noch ausreichen. Seit du hier arbeitest ist es nie zu Engpässen gekommen.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">30 - 35 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Chace Crawford</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Ich geb’s zu, als du damals aufgetaucht bist und dich für eine freie Stelle beworben hast, da dachte ich im ersten Moment du hättest dich in der Adresse geirrt. Ja, auch ich bin nicht vor Vorurteile gefeit. Du bist absolut unkonventionell, aber auf eine erfrischende Art und Weise. Du hältst nicht viel von traditionellen Gesellschaftsnormen und bist stattdessen ein Freigeist. Du spielst lieber Computergames oder bist auf LARP-Events zu finden, als in einen Shopping-Spree zu verfallen, so wie es viele junge Frauen hier in L.A. tun. Du hast deinen eigenen Style und rennst nicht dem Trend-of-the-Month hinterher. Mit dir kann man herrlich über Sci-Fi Literatur und Filme diskutieren, du ziehst uns regelmäßig bei Games ab und versuchst noch immer uns zu einer Runde Dungeon&Dragons zu überreden. Du bist so crazy, dass man gar nicht anders kann, als dich lieb zu haben. Ich bin mir sicher, dass dich jeder Kerl in unserer Roadhouse-Crew bereits als kleine Schwester adoptiert hat. Dich braucht bloß ein Typ etwas schräger anschauen und schon bekommst du männliche Verstärkung. Du hast nie darum gebeten und du bist auch gewiss sehr gut in der Lage dich alleine zur Wehr zu setzen, aber ich glaube genau deswegen hast du auch die Unterstützung von jedem. Aber sag mal – Hast du dich jetzt entschieden, welches Cosplay du dieses Jahr zur ComicCon in San Diego tragen willst?</div>
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<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">30 - 35 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Felicia Day</div>
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<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du kamst an und hast gefragt, ob wir einen Job für dich hätten. Egal ob es Gläser spülen wäre oder den Boden wischen, Hauptsache einen Job. Zu dem Zeitpunkt hatten wir keine freien Plätze, aber wenn ein junger Mann bereit ist Gläser zu spülen oder gar den Boden zu wischen, dann war er verzweifelt. Ich fühlte dir auf den Zahn und hab mir deine Geschichte angehört. Du hast mir erzählt, dass deine Eltern dir den Geldhahn zugedreht hätten, nachdem sie erfahren hatten, dass du nicht Ingenieurwesen studierst, sondern Performing Arts. Dass demnächst die Miete anstehen würde und wenn du deine Gitarre verkaufst es mit Sicherheit zwar reichen würde, aber nächsten Monat würde es finster aussehen. So wie du die Geschichte erzählt hast, wie du keine Rücksicht auf deine Fehler genommen hast, ließ mir klar werden, dass deine Geschichte stimmen muss. Ich leide gewiss nicht unter einem Helfersyndrom, aber kein Musiker sollte gezwungen sein seine Gitarre verkaufen zu müssen. Also habe ich dir einen Job an der Bar geschaffen und dir sogar einen Vorschuss in die Hand gedrückt, damit du problemlos deine Miete bezahlen kannst und erst einmal eine Sorge weniger hast. Du konntest es im ersten Moment nicht glauben und hast versprochen extra hart zu arbeiten. Du hast nicht nur dein Versprechen eingehalten, sondern bist auch uns erhalten geblieben. Du hast dem Roadhouse sogar einen Song geschrieben, den wir mittlerweile als inoffizielle Hymne betrachten.</div>
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<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">30 - 35 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Avan Jogia</div>
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<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
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<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du bist schon längere Zeit Mitglied der Roadhouse Familie, wenn auch du bis vor einem Jahr noch nachmittags im Diner gearbeitet hast. Der Grund warum du gewechselt hast ist simple – Du hast dich entschieden doch zu studieren und du wolltest nicht auf das Roadhouse verzichten. Dir sind die Leute einfach zu sehr ans Herz gewachsen. Du hast im Diner erstklassige Arbeit geleistet, so dass ich keine Zweifel hatte, dass du das im Club auch hinbekommst. Ich hatte lediglich Bedenken, dass das Arbeiten bis spät in die Nacht eventuell dein Studium beeinflussen könnte. Ich weiß, dass man Geld benötigt, aber ein guter Abschluss ist ebenso wichtig. Also hab ich dir die Auflage gemacht, dass die Noten nicht unter deiner Arbeit leiden dürfen. Ja, ich weiß, dass ich nicht dein Vater bin, aber jeder der im Roadhouse arbeitet wird von mir als Familie betrachtet und als Familie gibt man aufeinander acht und schaut nacheinander. In der Nachtschicht bist du das absolute Küken und jeder der alten Hasen hat ein Auge auf dich. Dir passt es zwar manchmal nicht, wenn du früher nach Hause geschickt wirst, als der Rest der Crew, weil du das Gefühl hast die Anderen mit den Aufräumarbeiten alleine zu lassen, aber du weißt auch genau, warum es so ist. Als Entschädigung bringst du dafür oft genug selbstgebackene Muffins für alle mit.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">25+ Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Milly Alcock</div>
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<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_fact3">Das Kleingedruckte</div>
<div class="gesuch_middle_b">
<div class="gesuch_middle_inner">Schaut man von der Seitenstraße auf das Roadhouse, dann sieht man ein einladendes Diner, blickt man jedoch vom Sunset Strip auf das Roadhouse, dann sieht man eine Türe, hinter welcher der heißeste Nachtclub der Stadt liegt. Ein Nachtclub, der wohl die höchste VIP-Dichte in L.A. aufweist, Hauptsächlich VIP der Musikszene. Der Besitzer mag nur ein kleiner Grund dafür sein. Der Hauptgrund liegt an der Art und Weise wie man im Roadhouse vor geht. Die wichtigste Regel im Roadhouse ist die ‚no camera, no filming, no photos‘-Regel. Wer erwischt wird landet sofort vor der Türe, mit nicht selten einem Hausverbot in der Tasche. Wer erwischt wird, wie er einem VIP nachstellt, dem passiert genau dasselbe. <br />
<br />
Aber das Roadhouse ist nicht nur ein Nachtclub mit wechselndem Musikangebot, sondern oft genug auch ein Ort für Konzerte. Berühmte Bands machen hier gerne einen Stopp um Konzerte in einer entspannten Umgebung zu spielen. Einer Umgebung, wo man später auch die Möglichkeit hat sich unter die Menge zu mischen. Ein Konzert vor 1 500 Fans ist eben doch familiärer, als 15 000 oder noch mehr. Aber nicht nur berühmte Bands nutzen diese Chance, sondern auch lokale Bands und Newcomer. Für so manche Band war ein Konzert im Roadhouse der erste Schritt zur Karriere gewesen, so lassen sich immer wieder Talentscouts im Publikum finden. <br />
<br />
Die hier vorgestellten Barkeeper und Securitymitglieder sind nur ein Teil der tatsächlich im Roadhouse arbeitende Nachtschicht. Die Faceclaims sind lediglich Vorschläge und müssen nicht übernommen werden.</div>
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<div class="gesuch_fact2">Raphael Nash</div>
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<div class="gesuch_fact2">40 - 45 Jahre</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Ich geb’s zu, als du damals aufgetaucht bist und dich für eine freie Stelle beworben hast, da dachte ich im ersten Moment du hättest dich in der Adresse geirrt. Ja, auch ich bin nicht vor Vorurteile gefeit. Du bist absolut unkonventionell, aber auf eine erfrischende Art und Weise. Du hältst nicht viel von traditionellen Gesellschaftsnormen und bist stattdessen ein Freigeist. Du spielst lieber Computergames oder bist auf LARP-Events zu finden, als in einen Shopping-Spree zu verfallen, so wie es viele junge Frauen hier in L.A. tun. Du hast deinen eigenen Style und rennst nicht dem Trend-of-the-Month hinterher. Mit dir kann man herrlich über Sci-Fi Literatur und Filme diskutieren, du ziehst uns regelmäßig bei Games ab und versuchst noch immer uns zu einer Runde Dungeon&Dragons zu überreden. Du bist so crazy, dass man gar nicht anders kann, als dich lieb zu haben. Ich bin mir sicher, dass dich jeder Kerl in unserer Roadhouse-Crew bereits als kleine Schwester adoptiert hat. Dich braucht bloß ein Typ etwas schräger anschauen und schon bekommst du männliche Verstärkung. Du hast nie darum gebeten und du bist auch gewiss sehr gut in der Lage dich alleine zur Wehr zu setzen, aber ich glaube genau deswegen hast du auch die Unterstützung von jedem. Aber sag mal – Hast du dich jetzt entschieden, welches Cosplay du dieses Jahr zur ComicCon in San Diego tragen willst?</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">30 - 35 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Felicia Day</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du kamst an und hast gefragt, ob wir einen Job für dich hätten. Egal ob es Gläser spülen wäre oder den Boden wischen, Hauptsache einen Job. Zu dem Zeitpunkt hatten wir keine freien Plätze, aber wenn ein junger Mann bereit ist Gläser zu spülen oder gar den Boden zu wischen, dann war er verzweifelt. Ich fühlte dir auf den Zahn und hab mir deine Geschichte angehört. Du hast mir erzählt, dass deine Eltern dir den Geldhahn zugedreht hätten, nachdem sie erfahren hatten, dass du nicht Ingenieurwesen studierst, sondern Performing Arts. Dass demnächst die Miete anstehen würde und wenn du deine Gitarre verkaufst es mit Sicherheit zwar reichen würde, aber nächsten Monat würde es finster aussehen. So wie du die Geschichte erzählt hast, wie du keine Rücksicht auf deine Fehler genommen hast, ließ mir klar werden, dass deine Geschichte stimmen muss. Ich leide gewiss nicht unter einem Helfersyndrom, aber kein Musiker sollte gezwungen sein seine Gitarre verkaufen zu müssen. Also habe ich dir einen Job an der Bar geschaffen und dir sogar einen Vorschuss in die Hand gedrückt, damit du problemlos deine Miete bezahlen kannst und erst einmal eine Sorge weniger hast. Du konntest es im ersten Moment nicht glauben und hast versprochen extra hart zu arbeiten. Du hast nicht nur dein Versprechen eingehalten, sondern bist auch uns erhalten geblieben. Du hast dem Roadhouse sogar einen Song geschrieben, den wir mittlerweile als inoffizielle Hymne betrachten.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">30 - 35 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Avan Jogia</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
<div class="gesuch_circle"><div class="gesuch_round"><img src="images/wanted/rh_06.gif"></div></div>
<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du bist schon längere Zeit Mitglied der Roadhouse Familie, wenn auch du bis vor einem Jahr noch nachmittags im Diner gearbeitet hast. Der Grund warum du gewechselt hast ist simple – Du hast dich entschieden doch zu studieren und du wolltest nicht auf das Roadhouse verzichten. Dir sind die Leute einfach zu sehr ans Herz gewachsen. Du hast im Diner erstklassige Arbeit geleistet, so dass ich keine Zweifel hatte, dass du das im Club auch hinbekommst. Ich hatte lediglich Bedenken, dass das Arbeiten bis spät in die Nacht eventuell dein Studium beeinflussen könnte. Ich weiß, dass man Geld benötigt, aber ein guter Abschluss ist ebenso wichtig. Also hab ich dir die Auflage gemacht, dass die Noten nicht unter deiner Arbeit leiden dürfen. Ja, ich weiß, dass ich nicht dein Vater bin, aber jeder der im Roadhouse arbeitet wird von mir als Familie betrachtet und als Familie gibt man aufeinander acht und schaut nacheinander. In der Nachtschicht bist du das absolute Küken und jeder der alten Hasen hat ein Auge auf dich. Dir passt es zwar manchmal nicht, wenn du früher nach Hause geschickt wirst, als der Rest der Crew, weil du das Gefühl hast die Anderen mit den Aufräumarbeiten alleine zu lassen, aber du weißt auch genau, warum es so ist. Als Entschädigung bringst du dafür oft genug selbstgebackene Muffins für alle mit.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Your name?</div>
<div class="gesuch_fact2">25+ Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Barkeeper</div>
<div class="gesuch_fact2">Milly Alcock</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_fact3">Das Kleingedruckte</div>
<div class="gesuch_middle_b">
<div class="gesuch_middle_inner">Schaut man von der Seitenstraße auf das Roadhouse, dann sieht man ein einladendes Diner, blickt man jedoch vom Sunset Strip auf das Roadhouse, dann sieht man eine Türe, hinter welcher der heißeste Nachtclub der Stadt liegt. Ein Nachtclub, der wohl die höchste VIP-Dichte in L.A. aufweist, Hauptsächlich VIP der Musikszene. Der Besitzer mag nur ein kleiner Grund dafür sein. Der Hauptgrund liegt an der Art und Weise wie man im Roadhouse vor geht. Die wichtigste Regel im Roadhouse ist die ‚no camera, no filming, no photos‘-Regel. Wer erwischt wird landet sofort vor der Türe, mit nicht selten einem Hausverbot in der Tasche. Wer erwischt wird, wie er einem VIP nachstellt, dem passiert genau dasselbe. <br />
<br />
Aber das Roadhouse ist nicht nur ein Nachtclub mit wechselndem Musikangebot, sondern oft genug auch ein Ort für Konzerte. Berühmte Bands machen hier gerne einen Stopp um Konzerte in einer entspannten Umgebung zu spielen. Einer Umgebung, wo man später auch die Möglichkeit hat sich unter die Menge zu mischen. Ein Konzert vor 1 500 Fans ist eben doch familiärer, als 15 000 oder noch mehr. Aber nicht nur berühmte Bands nutzen diese Chance, sondern auch lokale Bands und Newcomer. Für so manche Band war ein Konzert im Roadhouse der erste Schritt zur Karriere gewesen, so lassen sich immer wieder Talentscouts im Publikum finden. <br />
<br />
Die hier vorgestellten Barkeeper und Securitymitglieder sind nur ein Teil der tatsächlich im Roadhouse arbeitende Nachtschicht. Die Faceclaims sind lediglich Vorschläge und müssen nicht übernommen werden.</div>
</div>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Beat'O'Sicks]]></title>
			<link>https://wwdis.de/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 22:39:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wwdis.de/member.php?action=profile&uid=7">Maya Hernandez</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wwdis.de/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[<div id="gesuch">
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">Suche</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Ich bin ein kleines Energiebündel mit viel zu viel Rhythmus im Blut. Ich kann nichts dafür – Es wurde mir in die Wiege gelegt. Mein Dad ist Halbkubaner und meine Mutter stammt aus Puerto Rico. Feuriges Temperament liegt uns einfach im Blut. Aber keine Sorge, ich bin pflegeleicht. Meistens jedenfalls. Zumindest solange ich mich nicht aufrege, denn dann kommt das Temperament voll durch. Wenn ich nicht gerade meinem Beruf als Social Worker nachkomme oder mit euch trainiere, dann gebe ich Dance-Workshops für Mädchen und junge Frauen. Irgendwie ist es ja verrückt, dass jemand wie ich, der während der Highschool Dance nur belegt hat, weil man ja irgendwas belegen musste, es heute mit Leidenschaft verfolgt. Ich nehme unsere Gruppe genau so ernst wie meinen RL Job – mit einem Unterschied. Meine Kollegen würde ich – nicht wie euch – als Familie bezeichnen. </div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">Maya Hernandez</div>
<div class="gesuch_fact2">26 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Tristin Mays</div>
<div class="gesuch_fact2">Social Worker</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
<div class="gesuch_circle"><div class="gesuch_round"><img src="images/wanted/bos_01.gif"></div></div>
<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du bist in China zur Welt gekommen und bist erst mit 15 Jahren in die Vereinigten Staaten gekommen. Der Anfang war für dich alles andere als leicht, was nicht nur an der Sprachbarriere lag. Mittlerweile sprichst du Englisch genau so gut wie deine Muttersprache und das ohne jeglichen Akzent. Du bist stolz auf deine Herkunft und hast viele Traditionen deiner Heimat beibehalten. Schon von klein auf machst du Kampfsport und damals dachtest du, dass das alleine dir schon eine Türe in Hollywood aufmachen würde. Die Realität hat dich aber schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Mittlerweile arbeitest du als Stunt Performer und bist ziemlich gut darin. Tanzen bezeichnest du gerne mal als deine zweite Leidenschaft. Es war übrigens deine Idee gewesen Bewegungen aus dem Kampfsport in die Choreographien einzubauen und bringst sie den Anderen mit einer Engelsgeduld bei. Du machst zwar gerne mal auf ultrahart, aber in Wirklichkeit machst du eher einem Hundewelpen Konkurenz.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">You are?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 27 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Ben Wang</div>
<div class="gesuch_fact2">Stunt Performer</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du bist stolz auf deine afroamerikanischen Wurzeln, auch wenn sie dir das Leben nicht immer leicht gemacht haben, aber du bist trotz allem eine absolute Frohnatur. Dein großer Traum ist, oder war es zumindest, irgendwann einmal auf dem Broadway zu stehen. Du hast einiges an Geld zusammengespart, um an eine der renommierten Dance-Akademien gehen zu können, aber am Ende hat das Geld dennoch nicht ausgereicht. Hast du dich davon aufhalten lassen? In absolut keinster Weise! Du hast deinen Traum vom Tanzen nicht aufgegeben und bist stattdessen neue Wege gegangen. Bei den Beat’O’Sicks bist du für die Jazz-Elemente in den Choreographien zuständig.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">You are?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 26 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Amandla Stenberg</div>
<div class="gesuch_fact2">Beruf Freigestellt</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du siehst aus wie ein braver Bürger von Los Angeles, aber das bist du nicht so ganz. Zumindest warst du es einmal nicht gewesen, was dir auch einen Haufen Sozialstunden eingebracht hat. Diese Sozialstunden haben dich damals in die Alte Fabrik geführt und dort kamst du dann in Kontakt mit den Jungs&Mädels, aus denen die Gruppe damals bestand. Als großer Hip-Hop Fan und Breakdancer sprang der Funke bei dir natürlich sofort über. Wenn man dich wegen früher fragt, dann erklärst du die Sache, was du aber überhaupt gar nicht magst ist, wenn man dich als den ‚Bad Boy‘ der Gruppe bezeichnet. Ja, du hast damals Bockmist gebaut, aber du hast aus deinen Fehlern gelernt. Außerdem bist du nicht so dämlich alles was du und die Gruppe bisher erreicht haben auf’s Spiel zu setzen.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">You are?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 29 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Cody Christian</div>
<div class="gesuch_fact2">Beruf Freigestellt</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
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<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du wurdest damals von deinen Eltern zum Ballett mehr oder weniger gezwungen, weil sie überzeugt waren, dass es besser zu einem Mädchen passt, als Gitarre zu spielen. Als wohlerzogene Tochter hast du dich ihrem Wunsch gebeugt und bist brav ins Training gegangen. Zumindest bist du Teenager wurdest, da hast du nämlich die Spitzenschuhe in die Ecke gestellt. Du hast die frei gewordene Zeit genutzt, um dir einen Minijob zu suchen und mit dem Geld dir den lang ersehnten Gitarrenunterricht zu finanzieren. Mittlerweile spielst du recht gut und hast sogar schon den einen oder anderen Song geschrieben. Songs, die ungesehen in deiner Schreibtischschublade liegen. Bei den Beat’O’Sicks bist du für die klassischen Elemente in der Choreographie zuständig.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">You are?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 27 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Naomi Scott</div>
<div class="gesuch_fact2">Beruf Freigestellt</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_top">
<div class="gesuch_left">
<div class="gesuch_fact">Ich bin</div></div>
<div class="gesuch_circle"><div class="gesuch_round"><img src="images/wanted/bos_05.gif"></div></div>
<div class="gesuch_right"><div class="gesuch_fact">zu haben</div></div>
</div>
<div class="gesuch_middle">
<div class="gesuch_middle_inner">Du bist in Amerika geboren, deine Eltern stammen jedoch aus Korea. Schon früh lagst du ihnen in den Ohren nach Korea gehen zu dürfen, um eine Karriere als Popstar anzustreben. Deine Eltern waren strikt dagegen. Kaum warst du volljährig hast du deinen Willen durchgesetzt und bist nach Korea gezogen. Es war alles andere als einfach gewesen, aber du hast dich durchgebissen und es sogar zu einem Trainee gebracht. Aber nach nicht einmal einem Jahr hast du das Handtuch geworfen und bist in die Staaten zurückgekehrt. Der Grund waren nicht das harte Training oder die hohen Anforderungen, sondern dass man Dinge von dir erwartet hatte, zu denen du schlichtweg nicht bereit warst. Du hattest einfach das Gefühl nicht als Mensch betrachtet zu werden, sondern als Objekt und das ging dir gegen den Strich. Erfolg und Ruhm ist zwar toll, aber er rechtfertigt nicht jegliche Mittel. Das wirfst dein ganzes Wissen und Können, dass du dir in Korea erarbeitet hast, in die Choreographien.</div>
</div>
<div class="gesuch_bottom">
<div class="gesuch_fact2">You are?</div>
<div class="gesuch_fact2">+/- 25 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Je-No Lee</div>
<div class="gesuch_fact2">Beruf Freigestellt</div>
</div>
<div class="gesuch_divider">───── ⋆⋅☆⋅⋆ ─────</div>
<div class="gesuch_fact3">Das Kleingedruckte</div>
<div class="gesuch_middle_b">
<div class="gesuch_middle_inner">Die Beat'O'Sicks sind eine, aus 3 Männer und 3 Frauen bestehende, Urban Style Dance Group. Bei diesem Tanzstil werden die unterschiedlichsten Elemente zu einer interessanten Choreographie vereint und ist jederzeit mindestens einen Hingucker wert. Kennengelernt haben sich die Mitglieder in der Alten Fabrik, dem selbsternannten Jugendkulturzentrum LA's. Sie sind gewiss nicht die einzigen Tänzer, welche sich in der Fabrik finden lassen, aber wohl die Einzigen, welche erst vor kurzem die kalifornische Meisterschaft eindeutig für sich gewinnen konnten. Es war ein harter Wettkampf, aber am Ende konnte Beat'O'Sicks die Zuschauer, wie auch die Juroren auf ihre Seite ziehen. Somit wäre für sie der erste große Schritt auf dem Weg zum Ziel getan – Der Weltmeisterschaft.<br />
<br />
Auch wenn die Beat'O'Sicks eine eingespielte Gruppe sind, so haben sie immer ein offenes Ohr und einen Blick für neue Talente. Regelmäßig geben sie in der Alten Fabrik Workshops für Jung und Alt und es herrscht jedes Mal jede Menge Spaß.<br />
<br />
Die hier verwendeten Faceclaims sind allesamt Vorschläge und keinesfalls eine Verpflichtung</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Ich bin ein kleines Energiebündel mit viel zu viel Rhythmus im Blut. Ich kann nichts dafür – Es wurde mir in die Wiege gelegt. Mein Dad ist Halbkubaner und meine Mutter stammt aus Puerto Rico. Feuriges Temperament liegt uns einfach im Blut. Aber keine Sorge, ich bin pflegeleicht. Meistens jedenfalls. Zumindest solange ich mich nicht aufrege, denn dann kommt das Temperament voll durch. Wenn ich nicht gerade meinem Beruf als Social Worker nachkomme oder mit euch trainiere, dann gebe ich Dance-Workshops für Mädchen und junge Frauen. Irgendwie ist es ja verrückt, dass jemand wie ich, der während der Highschool Dance nur belegt hat, weil man ja irgendwas belegen musste, es heute mit Leidenschaft verfolgt. Ich nehme unsere Gruppe genau so ernst wie meinen RL Job – mit einem Unterschied. Meine Kollegen würde ich – nicht wie euch – als Familie bezeichnen. </div>
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<div class="gesuch_fact2">Maya Hernandez</div>
<div class="gesuch_fact2">26 Jahre</div>
<div class="gesuch_fact2">Tristin Mays</div>
<div class="gesuch_fact2">Social Worker</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Du bist in China zur Welt gekommen und bist erst mit 15 Jahren in die Vereinigten Staaten gekommen. Der Anfang war für dich alles andere als leicht, was nicht nur an der Sprachbarriere lag. Mittlerweile sprichst du Englisch genau so gut wie deine Muttersprache und das ohne jeglichen Akzent. Du bist stolz auf deine Herkunft und hast viele Traditionen deiner Heimat beibehalten. Schon von klein auf machst du Kampfsport und damals dachtest du, dass das alleine dir schon eine Türe in Hollywood aufmachen würde. Die Realität hat dich aber schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Mittlerweile arbeitest du als Stunt Performer und bist ziemlich gut darin. Tanzen bezeichnest du gerne mal als deine zweite Leidenschaft. Es war übrigens deine Idee gewesen Bewegungen aus dem Kampfsport in die Choreographien einzubauen und bringst sie den Anderen mit einer Engelsgeduld bei. Du machst zwar gerne mal auf ultrahart, aber in Wirklichkeit machst du eher einem Hundewelpen Konkurenz.</div>
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<div class="gesuch_fact2">+/- 25 Jahre</div>
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<div class="gesuch_middle_inner">Die Beat'O'Sicks sind eine, aus 3 Männer und 3 Frauen bestehende, Urban Style Dance Group. Bei diesem Tanzstil werden die unterschiedlichsten Elemente zu einer interessanten Choreographie vereint und ist jederzeit mindestens einen Hingucker wert. Kennengelernt haben sich die Mitglieder in der Alten Fabrik, dem selbsternannten Jugendkulturzentrum LA's. Sie sind gewiss nicht die einzigen Tänzer, welche sich in der Fabrik finden lassen, aber wohl die Einzigen, welche erst vor kurzem die kalifornische Meisterschaft eindeutig für sich gewinnen konnten. Es war ein harter Wettkampf, aber am Ende konnte Beat'O'Sicks die Zuschauer, wie auch die Juroren auf ihre Seite ziehen. Somit wäre für sie der erste große Schritt auf dem Weg zum Ziel getan – Der Weltmeisterschaft.<br />
<br />
Auch wenn die Beat'O'Sicks eine eingespielte Gruppe sind, so haben sie immer ein offenes Ohr und einen Blick für neue Talente. Regelmäßig geben sie in der Alten Fabrik Workshops für Jung und Alt und es herrscht jedes Mal jede Menge Spaß.<br />
<br />
Die hier verwendeten Faceclaims sind allesamt Vorschläge und keinesfalls eine Verpflichtung</div>
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